Bewer­bung bei einer Online Mar­ke­ting Agentur

Bewerbung, Vorstellungsgespräch & Aufgaben – darauf kommt es bei der Bewerbung an

Goog­le defi­niert einen Micro Moment als Moment oder Augen­blick, in dem ein Nut­zer eine kon­kre­te Absicht hat, die Anlass für eine Goog­le-Suche gibt – meist von einem mobi­len Gerät aus. Sich über ein bestimm­tes The­ma infor­mie­ren, eine Hand­lung aus­füh­ren, einen Kauf täti­gen bzw. eine Dienst­leis­tung in Anspruch neh­men oder ein loka­les Geschäft auf­su­chen – Goog­le grenzt vier Micro Moments anhand ihres Intents ab:

  1. 1.
    Such­ma­schi­nen­op­ti­mie­rung (SEO) & Con­tent Mar­ke­ting: Die Agen­tur erar­bei­tet hier anhand der pas­sen­den Such­be­grif­fe Mög­lich­kei­ten, die Web­sei­te von Unter­neh­men zu opti­mie­ren, was in Form von Con­tent-Erstel­lung und ‑Über­ar­bei­tung pas­sie­ren kann.
  2. 2.
    Anzei­gen­schal­tung bzw. Such­ma­schi­nen­wer­bung (SEA): Hier­bei küm­mert sich die Agen­tur um die Pfle­ge der Goog­le Ads-Kon­ten, ent­wirft Anzei­gen­tex­te und behält die wich­tigs­ten Kenn­zah­len für den Erfolg der Anzei­gen im Auge.
  3. 3.
    Web­sei­ten­er­stel­lung und ‑opti­mie­rung: Auf­ga­be der Agen­tur ist hier­bei sowohl die opti­sche Umge­stal­tung des Inter­net­auf­tritts als auch die Über­ar­bei­tung der Inhal­te, was meist mit SEO ver­bun­den wird.

Durch die ver­schie­de­nen Tätig­keits­be­rei­che bie­tet eine Online Mar­ke­ting Agen­tur eine gute Mög­lich­keit, per­sön­li­che Fähig­kei­ten und Kennt­nis­se stän­dig zu erwei­tern und sich mit unter­schied­li­chen The­men zu beschäf­ti­gen. Das gilt nicht nur für fest­an­ge­stell­te Mit­ar­bei­ter, son­dern auch für Prak­ti­kan­ten, Werk­stu­den­ten oder Trai­nees. Denn wenn jeder mit anpackt und tea­m­über­grei­fend unter­stützt, kann das gan­ze Team sich ste­tig wei­ter­ent­wi­ckeln. Es gibt des­halb eini­ge gute Grün­de, sich für die Arbeit in einer Online Mar­ke­ting Agen­tur zu entscheiden.

Die Digi­tal­bran­che befin­det sich im stän­di­gen Wan­del. Neue Trends im Bereich Web­de­sign, fol­gen­rei­che Goog­le-Updates oder auch das Kom­men und Gehen von Social-Media-Kanä­len: Wer im digi­ta­len Bereich arbei­tet, wird stän­dig mit Neue­run­gen kon­fron­tiert. Das erfor­dert kon­ti­nu­ier­li­ches Ler­nen und sorgt dafür, dass die Arbeit garan­tiert nicht lang­wei­lig wird. Wer sich ste­tig wei­ter­ent­wi­ckeln und neue Pro­zes­se aktiv mit­ge­stal­ten möch­te, ist also in einer Online Mar­ke­ting Agen­tur genau am rich­ti­gen Platz.

Ver­si­che­rer, Indus­trie­un­ter­neh­men oder IT-Dienst­leis­ter: Agen­tu­ren betreu­en nicht nur einen Kun­den, son­dern vie­le ver­schie­de­ne Unter­neh­men – und das in der Regel aus den unter­schied­lichs­ten Bran­chen. Um die Vor­stel­lun­gen des Kun­den umzu­set­zen, ist des­halb die Ein­ar­bei­tung in ver­schie­de­ne Bran­chen­the­men in einer Agen­tur an der Tages­ord­nung. Und zwar unab­hän­gig davon, ob sie Web­de­sign, SEO, Social Media oder Per­for­mance Mar­ke­ting anbie­tet. Denn nur wer ver­steht, wel­che Pro­duk­te oder Dienst­leis­tun­gen das Unter­neh­men anbie­tet und sich mit bran­chen­spe­zi­fi­schen Anfor­de­run­gen aus­kennt, kann sei­ne Kun­den zum Erfolg führen.

Fle­xi­ble Pro­zes­se statt Dienst nach Vor­schrift: Star­re Hier­ar­chien und fest­ge­fah­re­ne Pro­zes­se wer­den Online Mar­ke­ting Neu­lin­ge in den wenigs­ten Agen­tu­ren fin­de. Statt­des­sen ist es oft erwünscht, eige­ne Ideen ein­zu­brin­gen und Impul­se für die Schaf­fung neu­er oder die Ver­bes­se­rung bestehen­der Pro­zes­se zu geben. Denn wer sei­ne Struk­tu­ren regel­mä­ßig hin­ter­fragt und opti­miert, kann effi­zi­ent arbei­ten. Und natür­lich ist es auch für Mit­ar­bei­ter ein gutes Gefühl, sich aktiv ein­brin­gen zu kön­nen und gemein­sam mit den Kol­le­gen die Ent­wick­lung des Unter­neh­mens voranzutreiben.

Wer in grö­ße­ren Unter­neh­men oder gar Kon­zer­nen beschäf­tigt war weiß, dass es lan­ge dau­ern kann, sich ent­lang star­rer Hier­ar­chien die Kar­rie­re­lei­ter hoch­zu­ar­bei­ten, und end­lich eige­ne Pro­jek­te und Ver­ant­wor­tung über­neh­men zu dür­fen. Online Mar­ke­ting Agen­tu­ren bie­ten hier ein ande­res Bild. In den meis­ten Agen­tu­ren wird in klei­nen Teams gear­bei­tet. Dem­entspre­chend kann es sich nie­mand leis­ten, Mit­ar­bei­tern erst nach Mona­ten Ver­ant­wor­tung zu über­tra­gen, da die anfal­len­de Arbeit sonst schlicht und ein­fach nicht zu bewäl­ti­gen ist. Des­halb muss ange­fan­gen vom Prak­ti­kan­ten über den Werk­stu­den­ten bis zum Fest­an­ge­stell­ten jeder sei­ne Fähig­kei­ten ein­brin­gen, um gemein­sa­me Zie­le zu errei­chen. Das kann natür­lich auch schon­mal dazu füh­ren, ins kal­te Was­ser gewor­fen zu wer­den und plötz­lich neue Auf­ga­ben über­neh­men zu müs­sen. Aber gera­de des­halb ist der Lern­ef­fekt in klei­ne­ren Teams so groß.

Die Arbeit in einer Agen­tur passt nicht unbe­dingt zu jedem: aus­schlag­ge­bend dafür sind weni­ger fach­li­che Kennt­nis­se als viel­mehr der Cha­rak­ter und die per­sön­li­che Arbeits­wei­se. Wer star­re Hier­ar­chien und gleich­blei­ben­de Auf­ga­ben erwar­tet, ist hier Fehl am Platz. Denn in der Agen­tur kommt es neben Fle­xi­bi­li­tät beson­ders auf Krea­ti­vi­tät und Team­geist an. Wer Lust hat, sich wei­ter­zu­bil­den, Neu­es zu ler­nen und auch über den eige­nen Fach­be­reich hin­aus mit­zu­ar­bei­ten, kann sich in einer Online Mar­ke­ting Agen­tur bes­tens aus­to­ben. Allein die Arbeit mit unter­schied­li­chen Kun­den bringt die Ein­ar­bei­tung in neue The­men und Her­an­ge­hens­wei­sen mit sich. Das erfor­dert auch gele­gent­lich krea­ti­ve Lösun­gen. Dafür ist auch der Zusam­men­halt im Team not­wen­dig. Denn beson­ders in klei­ne­ren Agen­tu­ren ist eine gute Zusam­men­ar­beit mit dem gesam­ten Team umso wich­ti­ger, um die gemein­sa­men Zie­le zu errei­chen. Das über­ge­ord­ne­te Ziel soll­te also nicht sein, sei­ne Eigen­leis­tung beson­ders her­vor­zu­he­ben, son­dern sein bes­tes zu geben, um zusam­men Erfol­ge fei­ern zu können.

Bewer­bungs­tipps und ‑rat­ge­ber zie­len in den meis­ten Fäl­len nach wie vor auf die klas­si­sche Bewer­bungs­form ab. Das bedeu­tet Lebens­lauf, Anschrei­ben mit der Begrün­dung, war­um die Stel­le die rich­ti­ge für den Bewer­ber ist und eine kur­ze Vor­stel­lung der eige­nen Fähig­kei­ten. Das ist grund­sätz­lich nicht falsch, da gera­de gro­ße Unter­neh­men die­se Form der Bewer­bung schät­zen. Und das Wich­tigs­te bleibt es nach wie vor, bei der Bewer­bung den Stil des Unter­neh­mens zu tref­fen. Wer auf eine krea­ti­ve Bewer­bung setz­ten möch­te, hat dafür bei einer Online Mar­ke­ting Agen­tur grö­ße­ren Spiel­raum. Natür­lich wol­len auch Agen­tu­ren wis­sen, wel­che Kennt­nis­se und wel­che Moti­va­ti­on ihre Bewer­ber haben. Aber wer sei­nen Lebens­lauf oder sein Anschrei­ben krea­tiv gestal­ten möch­te, kann dies in der Regel auch tun, ohne direkt mit einer Absa­ge rech­nen zu müs­sen. Außer­dem zählt hier häu­fig der Gedan­ke, dass man nicht alles kön­nen muss, so lan­ge man moti­viert ist zu ler­nen. Ob das Stu­di­um zum Tätig­keits­feld passt, ist hier meist auch nicht Grund­vor­aus­set­zung. Mit ent­spre­chen­den Vor­kennt­nis­sen und Moti­va­ti­on kann auch ohne den klas­si­schen Mar­ke­ting-Stu­di­en­gang – oder auch ohne Stu­di­um – der Weg in eine Online Mar­ke­ting Agen­tur gelingen.

Nach­dem man sich damit beschäf­tigt hat, was die Bewer­bung bei der Agen­tur von ande­ren Unter­neh­men unter­schei­det, stellt sich natür­lich die Fra­ge, wie man die Bewer­bung bei einer Agen­tur am bes­ten gestal­tet. Denn auch im Online Mar­ke­ting gibt es für eine gelun­ge­ne Bewer­bung ein paar Din­ge zu beachten.

Voll­stän­di­ge Bewer­bungs­un­ter­la­gen mit Anschrei­ben und Lebens­lauf sind auch bei einer Online Mar­ke­ting Agen­tur gefragt. Aller­dings haben Bewer­ber hier deut­lich mehr Spiel­raum für Krea­ti­vi­tät und Indi­vi­dua­li­sie­rung ihrer Bewer­bung, denn bei Agen­tu­ren sind krea­ti­ve Bewer­bun­gen, die vom klas­si­schen Stan­dard-Anschrei­ben abwei­chen, durch­aus erwünscht. Natür­lich soll­te die Bewer­bung trotz­dem zur gewünsch­ten Stel­le und dem Stil der Fir­ma pas­sen. Grund­sätz­lich ist es daher zu emp­feh­len, sich nicht nur an der Stel­len­an­zei­ge zu ori­en­tie­ren, son­dern sich die Agen­tur genau­er anzu­schau­en. Die Unter­neh­mens­home­page und Social-Media-Kanä­le wie Face­book, Insta­gram & Co. sagen meist schon viel aus.

Im Anschrei­ben soll­te man sich natür­lich auf die gefor­der­ten Kennt­nis­se und ange­bo­te­nen Auf­ga­ben bezie­hen. Aller­dings scha­det es hier nicht, das Anschrei­ben eher als Moti­va­ti­ons­schrei­ben zu sehen. Gera­de wer viel­leicht nicht zu 100 % auf die Stel­len­aus­schrei­bung passt – was in der Rea­li­tät die wenigs­ten Bewer­ber tun – kann dar­in gut erklä­ren, mit wel­chen Fähig­kei­ten er zum Erfolg des Unter­neh­mens bei­tra­gen kann. Auf die wesent­li­chen Infor­ma­tio­nen Aus­bil­dung, beruf­li­che Vor­er­fah­rung und Moti­va­ti­on soll­te man also nicht ver­zich­ten. Unab­hän­gig davon, ob man sei­ne Bewer­bungs­un­ter­la­gen klas­sisch hält, sie auf einer eige­nen Home­page ver­öf­fent­licht oder sons­ti­ge krea­ti­ve Wege nut­zen möch­te. Und selbst­ver­ständ­lich soll­ten auch die­se zum Unter­neh­men pas­sen – eine Bewer­bung mit auf­wen­di­gem Design macht ver­mut­lich eher bei einer Web­de­sign Agen­tur Ein­druck als bei einer Con­tent Mar­ke­ting Agen­tur. Das all­ge­mein­gül­ti­ge Bewer­bungs­schrei­ben für den Bereich Online Mar­ke­ting gibt es zwar nicht, aber da Krea­ti­vi­tät in der Regel posi­tiv auf­fällt, kann hier jeder Bewer­ber sei­nen pas­sen­den Weg wählen.

Wich­tig: Unab­hän­gig davon, wie das Moti­va­ti­ons­schrei­ben gestal­tet wird, eine gol­de­ne Regel gilt auch hier: der Bezug zur Stel­len­an­zei­ge. Wird dort ein kon­kre­ter Kon­takt für die Bewer­bung genannt? Dann soll­te sich das Anschrei­ben auch an die­sen rich­ten. Damit lässt sich oft schon ein guter ers­ter Ein­druck erzeu­gen, denn hier­bei zeigt sich, dass der Bewer­ber sein Moti­va­ti­ons­schrei­ben indi­viudell vor­be­rei­tet hat. Steht in der Stel­len­an­zei­ge kein Kon­takt, ist es natür­lich voll­kom­men in Ord­nung, das Bewer­bungs­schrei­ben mit der Anspra­che „Sehr geehr­te Damen und Her­ren“ neu­tral zu halten.

Vor der Ein­la­dung zum Vor­stel­lungs­ge­spräch laden vie­le Agen­tu­ren ihre Bewer­ber zunächst für ein ers­tes Ken­nen­ler­nen zu einem Video-Call oder Tele­fon­ge­spräch ein. So lässt sich bereits vor dem offi­zi­el­len Bewer­bungs­ge­spräch fest­stel­len, ob die per­sön­li­che Kom­po­nen­te passt, und der Bewer­ber dem cha­rak­ter­li­chen Typ ent­spricht, den die Agen­tur sucht. Ist die­se ers­te Hür­de geschafft, erfolgt danach die Ein­la­dung zum Vor­stel­lungs­ge­spräch.
Bei der Vor­be­rei­tung auf das Bewer­bungs­ge­spräch soll­te man sich dar­auf ein­stel­len, dass nicht unbe­dingt die klas­si­schen Fra­gen aus dem Bewer­bungs­rat­ge­ber auf­tau­chen. Viel­mehr kommt es neben Fach­wis­sen auch auf Authen­ti­zi­tät und die per­sön­li­che Kom­po­nen­te an. Denn gera­de in einem klei­nen Team wird eher dar­auf geach­tet, das Team um Mit­ar­bei­ter zu erwei­tern, die nicht nur fach­lich son­dern auch cha­rak­ter­lich zu den Kol­le­gen pas­sen. Des­halb kann das Vor­stel­lungs­ge­spräch auch schon­mal etwas län­ger dau­ern, um nicht nur fach­li­che Kennt­nis­se des Bewer­bers zu prü­fen, son­dern sich auch gegen­sei­tig ken­nen­zu­ler­nen. Natür­lich kann auch für den Bewer­ber die Che­mie nicht stim­men. Um im per­sön­li­chen Gespräch zu über­zeu­gen, ist es in jedem Fall zu emp­feh­len, sich noch­mal genau­er mit dem Unter­neh­men zu beschäf­ti­gen, sich aber gleich­zei­tig auch sei­ner per­sön­li­chen Moti­va­ti­on für die Stel­le bewusst zu werden.

Natür­lich gibt es auch bei Bewer­bun­gen an Agen­tu­ren No-Gos, die es zu ver­mei­den gilt. Auch wenn es sich um ein Unter­neh­men mit Start-up Cha­rak­ter und fla­chen Hier­ar­chien han­delt, soll­te man die Bewer­bung trotz­dem ernst neh­men. Denn obwohl das Vor­stel­lungs­ge­spräch viel­leicht in Snea­kers und Hoo­die statt­fin­det, sind den­noch Fach­wis­sen und Moti­va­ti­on gefragt. Dar­über hin­aus emp­fiehlt es sich, mög­lichst authen­tisch zu blei­ben. Nur wenn für bei­de Sei­ten die Arbeits­at­mo­sphä­re und die mensch­li­che Per­spek­ti­ve pas­sen, wird die Zusam­men­ar­beit auch ein Erfolg. Der Fak­tor Authen­ti­zi­tät bezieht sich dabei nicht nur auf per­sön­li­che Eigen­schaf­ten, son­dern auch auf Fach­kennt­nis­se. Um feh­len­des Fach­wis­sen aus­zu­glei­chen, soll­te man davon abse­hen Kennt­nis­se anzu­ge­ben, die man gar nicht hat – und sich auch so schnell nicht aneig­nen kann. In die­sem Fall soll­te man lie­ber dem Leit­satz Moti­va­ti­on gleicht Fach­wis­sen aus fol­gen. Denn wer zugibt, dass er bestimm­te Kennt­nis­se noch nicht hat, aber moti­viert ist sich wei­ter­zu­bil­den, hat gute Chancen.

Für wen die Arbeit in einer Online Mar­ke­ting Agen­tur in Fra­ge kommt, hat für den Ein­stieg ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten. Hat man vor­her schon ers­te Erfah­run­gen in einer ande­ren Agen­tur gesam­melt, weiß man natür­lich schon über­wie­gend, wor­auf es ankommt. Wer die Stel­le in einem gro­ßen Unter­neh­men lie­ber gegen ein klei­ne­res Team ein­tau­schen möch­te, soll­te sich natür­lich vor­ab damit beschäf­ti­gen, ob die Arbeits­wei­se etwas für ihn ist. Der Arbeits­ein­stieg bei einer Online Mar­ke­ting Agen­tur ist jedoch nicht nur für Berufs­er­fah­re­ne mög­lich. Vie­le Agen­tu­ren bie­ten regel­mä­ßig Prak­ti­ka an, mit denen man nicht nur die Agen­tur­ar­beit näher ken­nen­ler­nen, son­dern auch sei­ne Kennt­nis­se im jewei­li­gen Arbeits­be­reich erwei­tern kann. Glei­ches gilt für Werk­stu­den­ten­stel­len, die bereits neben dem Stu­di­um eine gute Mög­lich­keit sind, Erfah­rung zu sam­meln und Kon­tak­te zu knüp­fen. Wer als Werk­stu­dent über­zeugt, kann gegen Ende sei­nes Stu­di­ums häu­fig auch mit einem Stel­len­an­ge­bot rech­nen. Das kann dann ent­we­der eine fes­te Anstel­lung in einem bestimm­ten Team oder auch eine Trai­nee­stel­le sein. Als Trai­nee kann man inner­halb von ein bis zwei Jah­ren alle Arbeits­be­rei­che eines Unter­neh­mens durch­lau­fen und sich schluss­end­lich für sei­nen Favo­ri­ten ent­schei­den. Unab­hän­gig davon, ob es sich um die Bewer­bung als Online Mar­ke­ting Mana­ger, Prak­ti­kant, Trai­nee oder Werk­stu­dent han­delt, soll­te man sich von feh­len­den Fach­kennt­nis­sen nicht davon abhal­ten lassen.

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Check­lis­te

TIPPS Für eine gelun­ge­ne Bewerbung

  • Bewer­bungs­tipps auf den Punkt gebracht
  • Prak­ti­sche Hil­fe­stel­lung für die Agenturbewerbung
  • Das wich­tigs­te zu Lebens­lauf, Moti­va­ti­ons­schrei­ben & Vorstellungsgespräch
Über den Autor
Lena Schmidt
Content Marketing Managerin
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